Folge 4: Drei Jahre DS-GVO – Licht und Schatten

Ist die Datenschutzgrund-Verordnung ein bürokratisches Monster oder ist sie in der Digitalisierung unverzichtbar? Wie steht es um die Datenschutzaufsicht in Deutschland und Europa, nach drei Jahren DS-GVO? Gibt das aktuelle Datenschutzrecht die richtigen Antworten die die Geschäftsmodelle von Google, Apple, Facebook und Amazon und sind Einwilligungsmanagementsysteme nach dem TTDSG eine Modell für die ePrivacy-Debatte? Darüber sprechen Rolf Schwartmann und Jürgen Kühling, Professor an der Universität Regensburg und Vorsitzender der Monopolkommission unter der Überschrift „Drei Jahre DS-GVO – Licht und Schatten“ im DataAgenda-Podcast.

Letztes Update:25.06.21

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    Gast: Tim Wybitul, Rechtsanwalt bei bei Latham & Watkins Schadensersatz sieht die DS-GVO als Sanktion neben Bußgeldern vor. In der Praxis mehren sich solche Ansprüche und werden für Wirtschaftsunternehmen zum Problem.[1] Die GDD weist auf provozierte Datenschutzverstöße hin, die zum Geschäftsmodell werden.[2] Darf man mit Schadensersatzansprüchen Geschäfte machen? [3] Wo liegt die Grenze zum Rechtsmissbrauch?

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