Folge 20, Teil 2: DS-GVO im Kreuzverhör – Datenschutz zwischen Wirtschafts- und Bürgerfreiheiten
„In der Anwendung der DS-GVO läuft einiges schief – so war sie nicht gemeint. Wenn die EU im internationalen Wettbewerb der Digitalwirtschaft bestehen will, müssen zügig neue Weichen gestellt werden.“ Unter dieser Überschrift haben Stefan Brink, Jan Oetjen, Rolf Schwartmann und Axel Voß einen gemeinsamen Text für die F.A.Z. vom 18. Juli 2022 verfasst.
Der Beitrag hat Zuspruch und Kritik erfahren. Insbesondere Dr. Stefan Brink als Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Baden-Württemberg wurde adressiert. In Teil 2 des Podcasts erörtert er mit Professor Dr. Rolf Schwartmann den zweiten Teil der Thesen aus der F.A.Z.
In Teil 2 geht um folgende Fragen: Die neuen Datenakte der DGA, Data Act aber auch die KI-Verordnung setzen auf Datenteilung. Wie stehen sie zur DS-GVO? Welche Anreize braucht die europäische Datenwirtschaft, um die neuen Möglichkeiten zu nutzen? Welche Rolle kann § 26 TTDSG mit seinen anerkannten Diensten der Einwilligungsverwaltung in der Onlinewirtschaft spielen? Wie wichtig ist es für die Praxis das Instrument der Verhaltensregeln nach Art. 40 und 41 DS-GVO zu nutzen? Wie steht es um die Medienfreiheit in Deutschland unter Geltung des DSA?
https://www.heise.de/news/Vorstoss-zur-DSGVO-Datenschutz-nicht-ueberhoehen-7182877.html
Letztes Update:04.08.22
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