Initiative klicksafe für mehr Medienkompetenz

Klicksafe wirbt für Medienkompetenz

Medienkompetenz gilt als wichtige Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Integration. Ein Schwerpunkt von klicksafe ist es, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte darin zu fördern. Zum Thema Datenschutz, digitale Spiele oder Abzocke sind bereits Flyer in russischer, türkischer und arabischer Sprache verfügbar.

EU-Initiative für Medienkompetenz

Die EU-Initiative klicksafe bietet jetzt einen erweiterten mehrsprachigen Service: Das Portal für Internetsicherheit informiert ab sofort in den neuen Webbereichen auf Russisch, Türkisch und Arabisch. Ziel ist es, damit insbesondere Eltern mit Zuwanderungsgeschichte zu erreichen. So sollen sie auch an die umfangreichen deutschsprachigen Seiten von klicksafe herangeführt werden.

Unter www.klicksafe.de/russianwww.klicksafe.de/arabic und www.klicksafe.de/turkish sind die Inhalte zielgruppengerecht aufbereitet. Die unabhängigen klicksafe-Experten geben Eltern und Interessierten Tipps zum kompetenten Umgang in Sozialen Netzwerken, mit digitalen Spielen, Smartphones und Apps und informieren über die Rechtslage im Internet. Die Nutzerinnen und Nutzer erfahren außerdem, wie sie Abzocke im Internet umgehen und Kostenfallen vermeiden. „Topthemen“ greifen kontrovers diskutierte und aktuelle Entwicklungen auf, beispielweise Smartphone-Sucht. Eltern erhalten Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie „Wann ist mein Kind alt genug für ein Smartphone?“ oder „Ab wann darf es WhatsApp nutzen?“.

Klicksafe.de

 

 

Letztes Update:07.12.18

  • Mobile Endgeräte im Zeitalter von DS-GVO und e-Privacy-VO

    Mobile Endgeräte im Zeitalter von DS-GVO und e-Privacy-VO

    Seminar

    940.10 € Mehr erfahren
  • Websites datenschutzkonform gestalten

    Websites datenschutzkonform gestalten

    Seminar

    833.00 € Mehr erfahren
  • Teleworking unter Beachtung von Datenschutz und Sicherheit

    Teleworking unter Beachtung von Datenschutz und Sicherheit

    Seminar

    940.10 € Mehr erfahren
  • Privacy Shield_Relaunch

    Der Privacy-Shield soll „nachgebessert“ werden

    Nach Angaben der EU-Kommission haben das US-Handelsministerium und die Kommission mit Gesprächen eingeleitet, um auszuloten wie der EU-US-Privacy Shield gestärkt werden könnte, um den Anforderungen zu genügen, die mit dem Urteil des EuGH vom 16. Juli im Fall Schrems II einhergingen. In diesem Urteil wurde erklärt, dass der Privacy Shield nicht mehr herangezogen werden kann,

    Mehr erfahren
  • Ersetzendes Scannen

    BSI veröffentlicht Handlungshilfe für ersetzendes Scannen

    Das sogenannte Ersetzende Scannen beschreibt einen Prozess, in dessen Verlauf ein Dokument unter Beachtung strenger Vorschriften in eine digitale Form umgewandelt und die Papierform im Anschluss vernichtet werden darf. Der Prozess stellt dabei sicher, dass das Dokument danach in der digitalen Form die gleichen Eigenschaften wie das Original behält und eine entsprechende rechtliche Gültigkeit aufweist.

    Mehr erfahren
  • Berufsgeheimnisträger und unverschlüsselter E-Mail-Versand

    Die Frage, ob Anwältinnen und Anwälte unverschlüsselt per E-Mail mit Mandanten kommunizieren dürfen, ohne gegen die Pflicht zur Verschwiegenheit zu verstoßen, war in jüngster Vergangenheit öfter ein Streitpunkt.  Datenschutz-Aufsichtsbehörden betrachteten die Fragestellung noch genereller und stellten diese Frage für jegliche Berufsgeheimnisträger, so bspw. auch für Ärzte (Tätigkeitsbericht 2017/18 – Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, S. 94, Ziffer

    Mehr erfahren