Digitale Assistenten

HmbBfDI erläutert rechtliche Vorgaben für Sprachassistenzsysteme

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und die Informationsfreiheit (HmbBfDI) hatte jüngst darauf hingewiesen, dass die Nutzung von automatischen Sprachassistenten von Anbietern wie Google, Apple und Amazon sich als hoch risikoreich für die Privat- und Intimsphäre von Betroffenen erweist. Dies gelte nicht nur für Personen, die einen Sprachassistenten betreiben, sondern für alle, die damit in Kontakt

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Unterschrift bei Auftragsverarbeitung

Müssen Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung unterzeichnet werden?

Frage des GDD-Erfa-Kreises Coburg: Bei uns kam die Diskussion auf, ob AV-Verträge nun unterzeichnet werden müssen oder nicht. In der DS-GVO steht gem. Art. 28 Abs. 9 „Der Vertrag ist schriftlich abzufassen, was auch in einem elektronischen Format erfolgen kann“.Ist das i.O. die Verträge zu unterzeichnen und im gescannten Format abzulegen und elektronisch aufzubewahren oder

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Office 365

Risiken bei der Nutzung von Office 365

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen (LfDI) nimmt zahlreiche Nachfragen zur cloud-basierten Bürosoftware Office 365 von Microsoft zum Anlass, den Einsatz der Software im Hinblick auf die Sicherheit und Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten genauer zu betrachten. Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat bereits angekündigt, Microsoft Office 365 aufgrund der

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Wegweiser

BfDI startet Transparenz-Offensive

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit hat sich entschlossen, Inhalte seiner Arbeit in zunehmendem Maße der Öffentlichkeit bereitzustellen. In einem ersten Schritt stellt die Behörde Reden und Gastbeiträge des BfDI sowie aufgrund von IFG-Anfragen herausgegebene Informationen auf der eigenen Website ein. Für Datenschutzbeauftragte und Datenschutzverantwortliche dürften insbesondere die veröffentlichten Kontrollberichte interessant sein, die bereits in einem IFG-Verfahren

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Weihnachtsgruß per E-mail

Zulässigkeit von Weihnachtsgrüßen per E-Mail

Frage GDD-Erfa-Kreis Coburg: Einmal im Jahr verschickt unsere Schwesterfirma an Weihnachten Weihnachtsgrüße per E-Mail. Hierbei handelt es sich um Interessenten aus Kaltakquisen, Stammkunden und gekauften Adressen. Ist dies ohne vorherige Einwilligung rechtlich zulässig? Antwort des BayLDA: Bei bestehenden Kontakt-/Kundenbeziehungen („Bestandskunden“) ist E-Mail- oder SMS-Werbung, Newsletter-Zusendung, usw. (weiterhin) zulässig, wenn die elektronischen Kontaktdaten im Zusammenhang mit

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DS-GVO Umsetzung

Fragen zur DS-GVO an 50 Unternehmen

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen (LfD), Barbara Thiel, hatte ab Ende Juni eine Prüfung begonnen, wie gut sich die niedersächsischen Unternehmen bisher auf die seit dem 25. Mai geltende Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) eingestellt haben. In einer branchenübergreifenden Querschnittsprüfung schrieb Thiels Behörde in diesen Tagen 50 Unternehmen unterschiedlicher Größe an, die Fragen zu zehn Bereichen des

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