Verunsicherung wegen der Zulässigkeit von Office 365

Die Corona-Pandemie hat das Thema Videokonferenzen, Home-Office und auch die Tools und Anwendungen rund um das Thema stärker ins Rampenlicht gebracht. Damit einhergehend wurde auch die Zulässigkeit von Office 365 und insbesondere von Microsoft Teams immer häufiger hinterfragt. Zu letzte veröffentlichte die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat Hinweise zu Anbietern von Videokonferenz-Diensten. Im

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DPIA

Verbesserungsvorschläge zur DS-GVO

Das Ziel der DS-GVO war die Vollharmonisierung der Regelungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie ist eine angemessene Balance zwischen Wirtschafts- und Verbraucherinteressen in Zeiten fortschreitender Digitalisierung. Sie sollte das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung durch höhere Transparenz und mehr Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger mit Blick auf ihre

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DataAgenda / RDV Sonderveröffentlichung: Datenschutz bei Websites – aktuelle Rechtslage und Ausblick auf das TTDSG

Der Beitrag erläutert die aktuelle Rechtslage in Bezug auf Onlinedatenverarbeitungen im Allgemeinen und Coo-kies im Besonderen und wagt eine erste Einordnung des Anfang August 2020 geleakten Referentenentwurfs des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) für ein Telekommunikations-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG), das die Datenschutzvorschriften von TKG und TMG im Vorfeld der Verhandlung der ePrivacy-VO in Deutschland zusammenführen soll. Sonderveröffentlichung frei

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Beschäftigtendatenschutz

DSK aktualisiert Kurzpapier zum Beschäftigtendatenschutz

Ein spezielles Recht für den Beschäftigtendatenschutz wurde schon zu Zeiten vor Geltung der DS-GVO in wiederkehrender Regelmäßigkeit von vielen von DatenschutzexpterInnen, Personalprofis, Betriebsräten und anderen gefordert. Dies hat sich zwar mit Wirksamwerden der DS-GVO nicht wesentlich geändert, jedoch existiert nach wie vor kein in sich geschlossener Arbeitnehmerdatenschutz. Abgesehen von dem § 26 BDSG, der vom Regelungsgehalt her

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Corona-Liste

LDI NRW klärt auf: Zweckändernde Zugriff auf Corona-Listen

In Zusammenhang mit der Coronakrise ist die Kontaktdatenerfassung von großem Interesse, um Infektionsketten aufzudecken und zu unterbrechen. Sofern die Erfassung nach einer gesetzlichen Vorgabe oder aufgrund einer behördlichen Anordnung erforderlich ist, ist sie zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c, Abs. 3 Datenschutz-Grundverordnung zulässig. Eines separaten Einverständnisses des

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Betriebsarzt

Die betriebsärztliche Datenverarbeitung

Das Netzwerk Datenschutzexpertise beschäftigt sich in seiner aktuellen Veröffentlichung „Die Datenverarbeitung des Betriebsarztes – Hinweise zum datenschutzgerechten Umgang mit Patientendaten durch Betriebsärzte und betriebsärztliche Dienste“ mit einem Thema, welches nicht sonderlich oft im Rampenlicht des betrieblichen Datenschutzes und insbesondere des Beschäftigtendatenschutzes steht. Um so weniger nachvollziehbar ist die stiefmütterliche Behandlung des Themas in der Praxis

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