Rechtliche Fallstricke: Remote Arbeiten aus dem Ausland
Während das Thema Corona und Arbeiten unter Pandemiebedingungen bei vielen Organisationen dazu geführt hat, dass sie sich das erste Mal mit Themen wie Remote Work oder Home Office beschäftigt haben, sind einige Organisationen bereits weiter und beschäftigen sich mit dem der Möglichkeit des „Remote Work aus dem Ausland“.
Die Motivation sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, kann vielfältig sein. Entweder spielen betriebliche Erfordernisse eine Rolle oder die Organisation möchte das Thema als Teil von möglichen Incentive-Maßnahmen für die Beschäftigten vorantreiben, um die eigene Atrraktivität für Arbeitnehmer zu steigern.
Der neue Bitkom-Leitfaden »Remote Work aus dem Ausland« beleuchtet die spezifischen Herausforderungen des mobilen Arbeitens im Ausland und ihre Lösungsmöglichkeiten und enthält auch einen kurzen Abschnitt zu den Themen „Datenschutz und IT-Sicherheit“.
(Foto: Goffkein – stock.adobe.com)
Letztes Update:23.02.23
Das könnte Sie auch interessieren
-
408.000 Euro Bußgeld wegen fehlenden Datenschutzes durch Technikgestaltung
Die spanische Datenschutzbehörde AEPD hat gegen die CaixaBank Geldbußen von insgesamt 510.000 Euro festgesetzt (Verfahren PS-00028-2025). Die Bank hatte bei der Abwicklung von Erbfällen standardmäßig mehr Daten verlangt als erforderlich und die Erben unzureichend informiert. Da sie die Geldbuße freiwillig vorab bezahlte, ermäßigte sich der Betrag um 20 Prozent auf 408.000 Euro. Sachverhalt Nach dem
Mehr erfahren -
Verlorene Papierakte: DS-GVO greift, Schadensersatz aber nicht
Auch Papierakten können unter die DS-GVO fallen. Wenn eine solche Akte verschwindet, begründet das aber nicht automatisch einen Anspruch auf Schmerzensgeld. Das hat das LG Magdeburg mit Urteil vom 25.06.2026 (Az. 10 O 1894/25) entschieden. Das Urteil ist rechtskräftig. Sachverhalt Bei einem Fachaufsichtsbesuch in der JVA Burg fiel auf, dass ein Ordner mit der Einsatzakte
Mehr erfahren -
Standortdaten: 403 Millionen Euro Bußgeld gegen Google
Die irische Datenschutzbehörde (DPC) hat am 21.09.2026 ein Bußgeld von 403 Millionen Euro gegen Google Ireland verhängt. Gegenstand ist die Verarbeitung von Standortdaten über die Kontoeinstellungen „Location History“, „Web & App Activity“ und „Location Accuracy“ im Zeitraum von Mai 2018 bis Februar 2020. Das Verfahren ging auf Beschwerden europäischer Verbraucherverbände zurück, darunter der europäische Dachverband
Mehr erfahren

