4. Auflage: Ratgeber zum Beschäftigtendatenschutz mit Fallsammlung

Ratgeber Beschäftigtendatenschutz

Der LfDI Baden-Württemberg hat seinen „Ratgeber Beschäftigtendatenschutz“ aktualisiert (Stand September 2019)und bietet diesen mittlerweile in der 4. Auflage an.

Die Handreichung gibt einen Überblick über die Problemschwerpunkte des Beschäftigtendatenschutzes im privaten Bereich, wie sie an den Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit BadenWürttemberg (LfDI BW) herangetragen werden, und zeigt die zulässige Verwendung personenbezogener Daten von Beschäftigten anhand von Praxisfällen auf.

Abgerundet wird der Ratgeber durch ein Stichwortverzeichnis, welches passende Verweise zu weiteren Quellen, wie juristischer Literatur, Tätigkeitsberichten oder auch Urteilen beeinhaltet.

Letztes Update:02.04.20

  • Beschäftigtendatenverarbeitung nach DS-GVO und BDSG

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    Seminar

    2020-11-03, 09:00 | Berlin

    940.10 € Mehr erfahren
  • Webinar: Aktuelle Fragen zum Beschäftigtendatenschutz

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    49.00 € Mehr erfahren
  • Handbuch Beschäftigtendatenschutz

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    Buch

    139.99 € Mehr erfahren
  • Ersetzendes Scannen

    BSI veröffentlicht Handlungshilfe für ersetzendes Scannen

    Das sogenannte Ersetzende Scannen beschreibt einen Prozess, in dessen Verlauf ein Dokument unter Beachtung strenger Vorschriften in eine digitale Form umgewandelt und die Papierform im Anschluss vernichtet werden darf. Der Prozess stellt dabei sicher, dass das Dokument danach in der digitalen Form die gleichen Eigenschaften wie das Original behält und eine entsprechende rechtliche Gültigkeit aufweist.

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  • Berufsgeheimnisträger und unverschlüsselter E-Mail-Versand

    Die Frage, ob Anwältinnen und Anwälte unverschlüsselt per E-Mail mit Mandanten kommunizieren dürfen, ohne gegen die Pflicht zur Verschwiegenheit zu verstoßen, war in jüngster Vergangenheit öfter ein Streitpunkt.  Datenschutz-Aufsichtsbehörden betrachteten die Fragestellung noch genereller und stellten diese Frage für jegliche Berufsgeheimnisträger, so bspw. auch für Ärzte (Tätigkeitsbericht 2017/18 – Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, S. 94, Ziffer

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  • EU-Parlament kritisirt Privacy Shield

    Nach dem Ende des Privacy-Shields: GDD gibt Handlungsempfehlungen

    Der EuGH hat das EU-Privacy Shield mit seinem Urteil vom 16.07.2020 (Az: C‑311/18) für ungültig erklärt und an die Pflichten für Datenexporteure und Datenimporteure bei Anwendung der EU-Standardvertragsklauseln, insbesondere hinsichtlich einer rechtskonformen Datenübermittlung, erinnert. Datenexportierende verantwortliche Stellen mit Sitz in der Europäischen Union oder in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums stehen nun vor der Herausforderung, wie personenbezogene Daten

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