BfDI startet Transparenz-Offensive

Wegweiser

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hat sich entschlossen, Inhalte seiner Arbeit in zunehmendem Maße der Öffentlichkeit bereitzustellen.

Reden, Gastbeiträge und Kontrollberichte

In einem ersten Schritt stellt die Behörde Reden und Gastbeiträge des BfDI sowie aufgrund von IFG-Anfragen herausgegebene Informationen auf der eigenen Website ein.

Für Datenschutzbeauftragte und Datenschutzverantwortliche dürften insbesondere die veröffentlichten Kontrollberichte interessant sein, die bereits in einem IFG-Verfahren herausgegeben wurden. Die Kontrollberichte enthalten Details und Hinweise zum Vorgehen aus den datenschutzrechtlichen Beratungs- und Kontrollbesuchen des BfDI.

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Letztes Update:20.08.19

  • Aktuelle Prüfpraxis der Datenschutzaufsichtsbehörden

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  • Das „Best Of“ der Tätigkeitsberichte der Aufsichtsbehörden

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  • Digitaler Nachlass

    Studie beleuchtet Fragestellungen zum Digitalen Nachlass

    Hinterbliebene stehen vor vielen Herausforderungen, wenn sie an Vertragsinformationen gelangen müssen und Online-Konten von Verstorbenen verwalten sollen. Ohne Passwörter und Zugangsdaten haben Erben oft keinen Zugriff auf die Online-Konten. Sie können sich nicht um laufende Geschäfte wie Internetauktionen, Abos oder Bestellungen kümmern oder Verträge kündigen. Im schlimmsten Fall entstehen hohe laufende Kosten und finanzielle Schäden.

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  • Soziale Netzwerke

    LfDI Baden-Württemberg zieht sich aus Twitter zurück

    Im November 2017 richtete der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI), Dr. Stefan Brink, einen Twitter-Account für seine Behörde ein und twitterte seit dem mit großem Erfolg zu aktuellen Themen aus der Welt des Datenschutzes und der Informationsfreiheit. Mit dem neuen Angebot wollte der LfDI seine Zielgruppen künftig noch besser mit aktuellen Informationen

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  • Wegweiser

    BayLfD bietet umfangreiche Infos für DSFA

    Auch öffentliche Stellen sind grundsätzlich zur Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen verpflichtet, insbesondere wenn sie Verarbeitungen personenbezogener Daten durchführen, die in einer der Blacklist der Aufsichtsbehörde genannt sind. Als Hilfestellung für bayerische öffentliche Stellen bietet der BayLfD auf seinem Internetauftritt umfangreiche Informationen und Tools an, die im Rahmen der Prüfung (soweit die relevante Verarbeitung also nicht ohnehin

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