Neues DataAgenda-Arbeitspapier: Welche Folgen hat der Brexit für den Datenschutz?

Unabhängig davon, wann der Brexit nun tatsächlich kommt – der Brexit macht das Vereinigte Königreich (UK) zum „unsicheren Drittstaat“ in datenschutzrechtlicher Hinsicht. Wie die Datenverarbeitung nach dem Brexit aussehen kann, zeigt ein neues DataAgenda-Arbeitspapier auf.

Verschiedene Austrittsszenarien und Praktische Hinweise

Das neue Arbeitspapier zeigt den Umgang und die Anforderungen mit verschiedenen Austrittsszenarien auf. Dazu befasst es sich mit dem Datenschutzniveau im Vereinigten Königreich ohne Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission und stellt hilfreiche Übermittlungstatbestände vor, welche die Praxis zur Fortführung von Datenübermittlungen nach UK gut gebrauchen kann.

Letztes Update:10.10.19

  • Der Brexit und seine datenschutzrechtlichen Folgen

    Der Brexit und seine datenschutzrechtlichen Folgen

    Seminar

    2020-03-04, 09:00 | Frankfurt/Main

    833.00 € Mehr erfahren
  • Ihr Dialog mit der Datenschutzaufsicht

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    Seminar

    2019-12-09, 09:00 | Leipzig

    1059.10 € Mehr erfahren
  • Hinweisgeber

    Einheitliche Schutz-Standards für Whistleblower

    Die EU-Kommission hat einen weiteren Schritt im Hinblick auf den Schutz von Hinweisgebern, sog. Whistleblowern getan. Neue EU-Regeln sollen Whistleblowern, künftig EU-weit einheitliche Standards für ihren Schutz garantieren. Die jüngst von den Mitgliedstaaten beschlossenen Vorschriften verpflichten öffentliche und private Organisationen als auch Behörden dazu, sichere Kanäle für die Meldung von Missständen einzurichten, so dass Hinweisgeber

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  • Fashion-ID

    Hinweise zum Einsatz von Facebook-Fanpages durch Unternehmen

    Die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) berichtet, dass die jüngsten Gerichtsentscheidungen sowie das Positionspapier der Datenschutzkonferenz vom 01.04.2019 zu den Facebook-Fanpages bei den betroffenen Wirtschaftsunternehmen zu einer erheblichen Verunsicherung geführt haben. Mehrfach sei an die GDD die Frage herangetragen worden, ob unternehmenseigene Facebook-Fanpages noch weiterbetrieben werden können oder diese sofort abzuschalten sind. Die

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  • Exzessive Anfragen

    Umgang mit offenkundig unbegründeten und exzessiven Betroffenen-Anfragen

    Offenkundig unbegründete oder exzessive Anträge können bewirken, dass die zur Erfüllung von Betroffenenrechten bereitzustellenden Ressourcen überbeansprucht oder von einzelnen Antragstellerinnen und Antragstellern zulasten der anderen gleichsam „absorbiert“ werden. Für solche Betroffenen-Anfragen sieht Art. 12 Abs. 5 DS-GVO daher besondere Regelungen vor.Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz (BayLfD) hat ein Arbeitspapier veröffentlicht, was den verantwortlichen Stellen

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