Neues DataAgenda-Arbeitspapier zum Datenschutz an Hochschulen während Corona

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben Auswirkungen auf nahezu jeden Lebensbereich. Genauso wie die Wirtschaft und Verwaltung, soll auch das Leben an Universitäten und Hochschulen nicht zum Erliegen kommen. Unter Verwendung digitaler Möglichkeiten lassen sich die Lehre, aber unter gewissen Anforderungen auch die Prüfungen digital abhalten. Dabei müssen jedoch datenschutzrechtliche Anforderungen angemessen und funktionierend umgesetzt sein.

Zusammenfassungen der verschiedenen Positionen

Das neue Arbeitspapier zeigt, was beim digitalen Prüfen rechtlich zu beachten ist. Im digitalen Semester sind Hochschulen nicht nur organisatorisch gefragt. Die Ausarbeitung erklärt welche rechtlichen Spielräume bestehen und wie Lösungen in der gegenwärtigen Praxis aussehen könnten.

Letztes Update:13.05.20

  • Online-Schulung: DS-GVO und Künstliche Intelligenz

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    Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) als gesetzliche Regelung zur Verarbeitung personenbezogener Daten hat den Datenschutz nachhaltig verändert und geprägt. Sie verpflichtet jedes Unternehmen – unabhängig von seiner Größe – zur Implementierung eines Datenschutzmanagementsystems (DSMS). Jeder Verantwortliche hat deswegen eine Datenschutzorganisation vorzuweisen, die in der Lage ist, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Pflichten zu gewährleisten. Eine der maßgeblichen Anforderungen ist

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    GPS-Tracking im Beschäftigtenverhältnis kann datenschutzrechtlich zulässig sein, soweit die Interessen des Arbeitgebers und das Persönlichkeitsrecht der Beschäftigten in einen angemessenen Ausgleich gebracht werden und es auf das erforderliche Maß beschränkt ist. In seinem 50. Tätigkeitsbericht geht der Hessische Datenschutzbeauftragte auf mögliche Zwecke eines GPS-Trackings ein und schildert anhand eines von der Behörde geprüften Falles, welches

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    Datenschutzverstöße durch „Mitarbeiterexzess“

    Regel: Unternehmen haften für Datenschutzverstöße ihrer BeschäftigtenNach Auffassung der Datenschutzkonferenz (DSK) als Gremium der deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden sollen Unternehmen im Rahmen von Art. 83 DS-GVO für Datenschutzverstöße eines jeden Beschäftigten haften, wenn der Mitarbeiter nicht im Exzess (für eigene Zwecke) gehandelt hat. Dabei sei nicht erforderlich, dass für die Handlung ein gesetzlicher Vertreter oder eine Leitungsperson verantwortlich ist.

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