Ki-Kompetenz

Stichtag für KI-getriebene Unternehmen: KI-Kompetenz

Am 2. Februar 2025 trat eine weitere Stufe des AI Act in Kraft, die für verschiedene Unternehmen relevant sein kann. Die entsprechende Norm lautet wie folgt:Artikel 4 KI-Kompetenz „Die Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergreifen Maßnahmen, um nach besten Kräften sicherzustellen, dass ihr Personal und andere Personen, die in ihrem Auftrag mit dem Betrieb und der

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Unzulässige Geheimhaltungsklausel im Arbeitsvertrag

BAG stärkt Anforderungen an Geheimhaltungsklauseln in Arbeitsverträgen

Urteil vom 17. Oktober 2024 – Aktenzeichen: 8 AZR 172/23 Hintergrund Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seinem Urteil vom 17. Oktober 2024 (8 AZR 172/23) die Anforderungen an Geheimhaltungsklauseln in Arbeitsverträgen präzisiert. Im vorliegenden Fall klagte ein Unternehmen, das Füllmaschinen für Lebensmittel und Getränke sowie entsprechendes Verpackungsmaterial herstellt, gegen einen ehemaligen Mitarbeiter auf Unterlassung der

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Fallsammlung

Gesammelte Rechtsprechung zum europäischen Datenschutzrecht

Mit dem Ziel der Harmonisierung und der gleichzeitigen Modernisierung des EU-Datenschutzrechts haben das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union am 27. April 2016 die Datenschutz-Grundverordnung (Verordnung (EU) 2016/679) verabschiedet. Trotz ihres Inkrafttretens seit dem 25. Mai 2018 in allen Mitgliedstaaten sind weiterhin Unterschiede in der nationalen Vollzugspraxis und Rechtsprechung festzustellen. Um Interessierten und

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KI und Bias, Datenschutz in KI

Effektive Datenschutzaufsicht für KI

Auf Initiative der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hat der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) im Rahmen seines Support-Pool-of-Experts-Programms eine Expertise zu KI-Anwendungen in Auftrag gegeben. Da die Verarbeitung personenbezogener Daten durch KI-Systeme datenschutzrechtliche Vorgaben erfüllen muss, untersucht der Experte Dr. Kris Shrishak in seiner Analyse zentrale Herausforderungen. Dazu gehören die Erkennung und Beseitigung

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Betriebsvereinbarung und EuGH

Datenschutzrechtliche Anforderungen an Betriebsvereinbarungen nach dem EuGH

Art. 88 DS-GVO ermöglicht es den Mitgliedstaaten, durch nationale Vorschriften oder Kollektivvereinbarungen spezifische Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Beschäftigungskontext zu treffen. Deutschland hat diese Öffnungsklausel im BDSG genutzt und in § 26 Abs. 4 festgelegt, dass Beschäftigtendaten auch auf Grundlage von Kollektivvereinbarungen verarbeitet werden dürfen. Allerdings war bislang unklar, welche Anforderungen solche Regelungen erfüllen

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Praxishilfe zu Benachrichtigungspflichten gem. der Art. 33 und 34 DS-GVO

Datenschutzverletzungen stellen Unternehmen und Organisationen vor immense Herausforderungen. Sie erfordern schnelles Handeln, präzise Analysen und die Einhaltung strikter gesetzlicher Vorgaben. Mit den Regelungen der Art. 33 und 34 DS-GVO gibt die Datenschutz-Grundverordnung Vorgaben für die Meldung von Datenschutzverletzungen, um die Rechte und Freiheiten der Betroffenen zu schützen. Die GDD-Praxishilfe Checkliste „Meldung von Datenschutzverletzungen nach Art. 33,

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