KI im Recruiting

ICO untersucht KI-gestütztes Recruiting

Am 6. November 2024 veröffentlichte die britische Datenschutzbehörde ICO Empfehlungen für Entwickler und Anbieter von KI-Rekrutierungstools, um die Persönlujchkeitsrechte von Bewerbern besser zu schützen. KI wird zunehmend zur Effizienzsteigerung im Bewerbungsprozess genutzt, birgt jedoch Risiken wie Diskriminierung und Datenschutzverletzungen, wenn sie nicht rechtmäßig eingesetzt wird. Nach erfolgten Audits von Entwicklern und Anbietern stellte die ICO

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Technikfolgenabschätzung KI

Risiko- und Folgenabschätzung von KI-Systemen 

2021 wurde der Ausschuss für Künstliche Intelligenz (CAI) beauftragt, einen rechtsverbindlichen Vertrag zu KI auf Basis der Europarats-Standards zu entwickeln. Nach Verhandlungen mit 46 Mitgliedsstaaten, der EU und 11 Nichtmitgliedsstaaten verabschiedete der Europarat am 17. Mai 2024 das Rahmenübereinkommen über KI, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Dieses technologieneutrale Abkommen regelt den gesamten Lebenszyklus von KI-Systemen, fördert

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Identitätsfeststellung bei Auskunftsbegehren

Mitwirkungspflichten Betroffener bei der Feststellung ihrer Identität

An die Ausübung von Betroffenenrechten kann eine Mitwirkungspflicht geknüpft sein, wenn begründete Zweifel an der Identität der antragstellenden Person bestehen. Indiesen Fällen kann die Anforderung eines Identitätsnachweises gerechtfertigt sein.Die Verantwortlichen müssen die Zweifel darlegen. Auch müssen die Grundsätzedes Art. 5 DS-GVO beachtet und eine nicht notwendige Neuerhebung von Datenvermieden werden. Eine allgemeine Identifizierungspflicht bei der

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Asset Deal und Datenschutz

Datenschutz-Fallstricke beim Asset-Deal

Eines der Beschlüsse der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) vom 11. September 2024 befasst sich mit der Übermittlungen personenbezogener Daten an die Erwerberin oder den Erwerber eines Unternehmens im Rahmen eines Asset-Deals. Bei der Veräußerung eines Unternehmens stehen zwei Methoden zur Verfügung, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Umgang mit personenbezogenen

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Lage der IT-Sicherheit weiter angespannt

BSI: Cyberkriminelle Schattenwirtschaft professionalisiert sich weiter

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes. Ihre Aufgabe ist es, Deutschland digital sicher zu machen. Wie jedes Jahr legt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit seinem Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland einen umfassenden und fundierten Überblick über die Bedrohungen Deutschlands, seiner Bürger:innen und seiner Wirtschaft

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Bußgeld wegen fehlernder Löschung

Löschpflicht nicht beachtet: 900.000,- EUR Bußgeld

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) hat gegen ein Hamburger Unternehmen aus der Forderungsmanagement-Branche ein Bußgeld von 900.000 Euro verhängt. Das Unternehmen hatte personenbezogene Daten trotz abgelaufener Löschfristen bis zu fünf Jahre lang ohne Rechtsgrundlage gespeichert und damit gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen. Der Bußgeldbescheid ist rechtskräftig, und das Unternehmen hat den Verstoß

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