BSI – Empfehlungen zum Schutz vor Datendiebstahl

Empfehlungen zum Schutz vor Datendiebstählen

Am 4. Januar 2019 ist die Veröffentlichung hunderter gestohlener Datensätze von Prominenten und Politikern öffentlich bekannt geworden. Dieser Vorfall nimmt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum Anlass, um wiederholt darauf hinzuweisen, mit welchen Maßnahmen Sie weniger Datendiebstahl und mehr Datensicherheit erreichen können.

BSI bietet vielfältiges Internetangebot

Eine wichtige Aufgabe des BSI ist u.a. die Information und Sensibilisierung von Bürgerinnen und Bürgern für einen sicheren Umgang mit Informationstechnologie, mobilen Kommunikationsmitteln und Internet. Das BSI bietet daher unter https://www.bsi-fuer-buerger.de ein speziell für die Bürgerinnen und Bürger zugeschnittenes Internetangebot. Auf der Webseite werden die vielfältigen Themen und Informationen rund um das Thema IT- und Internet-Sicherheit so behandelt, dass sie auch für technische Laien verständlich sind. Neben der reinen Information bietet das BSI dort auch konkrete und umsetzbare Handlungsempfehlungen an, beispielsweise zu Themen wie E-Mail-Verschlüsselung, Smartphone-Sicherheit, Online Banking, Cloud Computing oder Soziale Netzwerke.

Auf den Seiten des BSI können sich sowohl Interessierte Empfehlungen zum Schutz vor Datendiebstählen einholen, als auch Betroffene Empfehlung, wenn sie bereits Opfer eines Datenleaks geworden sind.

 

 

Letztes Update:08.01.19

  • TOMs für den E-Mail-Versand

    Anforderungen für IT-Sicherheit der vertragsärztlichen und -zahnärztlichen Versorgung

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat bis zum 30. Juni 2020 eine Richtlinie vorzulegen, womit die Anforderungen an die IT-Sicherheit in der vertragsärztlichen und -zahnärztlichen Versorgung geregelt werden sollen. Diese müssen geeignet sein, Störungen der informationstechnischen Systeme zu vermeiden. Dieser Auftrag des Gesetzgebers resultiert aus der Normierung eines neuen § 75b SGB V. Teil der Sicherung

    Mehr erfahren
  • Code of Conduct für Pseudonymisierung

    Code of Conduct für die Pseudonymisierung

    Die Fokusgruppe Datenschutz des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat veröffentlicht im Rahmen des Digital-Gipfels 2019 unter Leitung von Professor Dr. Schwartmann einen Entwurf für einen Code of Conduct zum Einsatz DS-GVO konformer Pseudonymisierung. Anlässlich des Digital-Gipfels 2019 hat es sich die Fokusgruppe Datenschutz der Plattform 9 „Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und

    Mehr erfahren
  • C5-Testat

    BSI überarbeitet Anforderungskatalog Sicherheit für Cloud Computing

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seinen Anforderungskatalog Sicherheit für Cloud Computing grundlegend überarbeitet und stellt ihn als Community Draft zur Kommentierung ins Netz. Der Anforderungskatalog (englischer Titel: Cloud Computing Compliance Controls Catalogue, kurz „C5“) richtet sich in erster Linie an professionelle Cloud-Diensteanbieter, deren Prüfer und Kunden. Er legt fest, welche Anforderungen die Cloud-Anbieter erfüllen müssen bzw. auf welche

    Mehr erfahren