Smart Cities

Arbeitspapier zu “Smart Cities“

Unter dem Vorsitz von Prof. Ulrich Kelber hat die Internationale Arbeitsgruppe für Datenschutz in der Technologie (IWGDPT), allgemein bekannt als „Berlin Group“, ein Arbeitspapier zu „Smart Cities“ verabschiedet, das Städten, Dienstleistern und Regulierungsbehörden praktische Empfehlungen bietet, um datenschutzfreundlichere Lösungen für „Smart Cities“ zu identifizieren und zu fördern. Städte in der ganzen Welt wenden neue und

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Best of Datenschutz

Alltägliches und Kurioses: Best of Datenschutz vom LfDI RlP

Wer sich täglich und hauptberuflich mit Datenschutz beschäftigt, merkt eine Sache sehr schnell: Datenschutz ist vieles – aber sicher nicht langweilig. Auch in der betrieblichen Praxis einer Organisation durchdringt das Querschnittsthema Datenschutz so gut wie alle Prozesse oder hat eine Schnittmenge zu diesen. Da verwundert es nicht, dass auch und gerade die Tätigkeitsberichte der Aufsichtsbehörden

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Reaktion auf einen Cyberangriff: LDI NRW mit Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ein IT-Sicherheitsvorfall bezieht sich auf eine Situation, in der die Integrität, Vertraulichkeit oder Verfügbarkeit von IT-Systemen oder Daten in einem Unternehmen gefährdet ist oder verletzt wurde. Dies kann verschiedene Formen annehmen, wie z. B. den unbefugten Zugriff auf sensible Informationen, Datenlecks, Malware-Infektionen, Denial-of-Service-Angriffe, Phishing oder Social Engineering. Jedes Jahr legt das Bundesamt für Sicherheit in

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Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes: GDD nimmt Stellung

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat am 09.08. einen Referentenentwurf für ein Erstes Gesetz zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes vorgelegt. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, Vereinbarungen des Koalitionsvertrags 2021 bis 2025 aufzugreifen. Zudem sollen mittels des Entwurfs Ergebnisse umgesetzt werden, die sich aus der Evaluierung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ergeben haben. Die GDD wurde gebeten, eine

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Folge 44: Regulierung Generativer KI zwischen Digitalwirtschaft und Datenschutzaufsicht

„Zeichne mir einen Menschen in der Küche“. Diese Aufforderung muss eine bildgenerierende Künstliche Intelligenz genderneutral erledigen, wenn kein geschlechterdiskriminierendes Menschenbild erzeugt werden soll. Die Daten, auf die Anwendungen zugreifen, die Sprache oder Bilder erzeugen, müssen unser Verständnis von Gut und Böse kennen, damit sie die Welt so abbilden können, wie wir sie wahrnehmen. Zugleich soll

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Connected car & Data Privacy

Autohersteller patzen beim Datenschutz?

Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder wies bereits im Jahre 2014 im Rahmen einer Entschließung auf die datenschutzrechtlichen Risiken hin, die mit der zunehmenden Datenverarbeitung in Kraftfahrzeugen und ihrer Vernetzung untereinander, mit ihrer Umgebung und mit dem Internet entstehen. Das Gremium stellte bereits damals fest, dass die Datenverarbeitung in modernen Fahrzeugen Begehrlichkeiten

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