Folge 73: Die Stimme des Urheberrechts – Grenzen der KI aus Sicht der Kreativbranche

DataAgenda Podcast Cover Folge 73 mit Matthias Hornschuh

„Keine Fahrverbote, sondern Verkehrsregeln“ für die Entwicklung und den Einsatz von KI aus der Perspektive der Kreativbranche. Das fordert Matthias Hornschuh, Musiker und Sprecher der Initiative Urheberrecht und Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung will kreative Produkte schützen. Die Justizministerkonferenz hat im Juni 2025 konkrete Vorschläge gemacht. Sie sind im Podcast ebenso Thema, wie die Parallelen von Urheber- und Datenschutzrecht und das KI-Training durch Meta.

Weitere Themen
Folge 41: So hält das Urheberrecht den Anforderungen der KI stand
Folge 59a: KI-Stimme-Recht. Das geht mit digitalen Stimmen
Episode 59b: AI Voice Rights. How Digital Voices Work

Letztes Update:16.06.25

  • Junger Mann, der dem Team Daten zur Cybersicherheit präsentiert.

    Bußgeld gegen IT-Dienstleister wegen fehlendem Sicherheits-Monitoring

    Die schwedische Datenschutzaufsicht IMY hat gegen den IT-Dienstleister Miljödata i Karlskrona AB ein Bußgeld von 1,8 Mio. SEK (rund 160.000 Euro) verhängt. Nach einem Cyberangriff waren Daten von rund 2,2 Mio. Personen im Darknet veröffentlicht worden. Die Behörde sah einen Verstoß gegen Art. 32 Abs. 1 DS-GVO (Beschluss vom 22.09.2026, Dnr. IMY-2025-21177). Miljödata betreibt webbasierte

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  • Archivraum mit Pappkarton und digitaler Dateiwand, der papierloses Büro, Dokumentenscanning und sichere Archivdigitalisierung veranschaulicht.

    Löschkonzept für kleine Unternehmen

    Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt hat einen Leitfaden veröffentlicht, mit dem kleine Unternehmen ein Löschkonzept nach der DS-GVO aufbauen können (Stand: September 2026). Auf 17 Seiten führt er Schritt für Schritt von der Bestandsaufnahme bis zur Bearbeitung von Löschanfragen. Vom VVT zum Löschregelkatalog Der Leitfaden knüpft an die Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit.

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  • Leeres Unterschriftenformular mit Stift auf einem Holzschreibtisch

    Rückdatierter Auftragsverarbeitungsvertrag heilt keinen Verstoß

    Die spanische Datenschutzbehörde AEPD hat gegen Vodafone España Bußgelder von insgesamt 400.000 Euro verhängt. Anlass war ein Ransomware-Angriff bei einem Callcenter-Dienstleister. Die Behörde beanstandete zwei Punkte: Der Auftragsverarbeitungsvertrag wurde erst nach dem Angriff unterschrieben, und die Sicherheitsmaßnahmen beim Dienstleister reichten nicht aus. Sachverhalt Am 6. und 7. November 2023 drangen Angreifer über einen VPN-Zugang in

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