Datenschutz effizient organisieren und managen – Fokus: Audit-Modul

Datenschutz effizient organisieren und managen – Fokus: Audit-Modul

Der Referent wird im Vortrag das webbasierte Management-System DataAgenda Datenschutz Manager kurz vorstellen. Mit dem Management-System erfassen, verwalten und dokumentieren Sie sämtliche Datenschutzmaßnahmen wie beispielsweise TOMs, VVT, DSFA. Anschließend stellt der Referent das Modul Audit des DataAgenda Datenschutz Managers vor. Das Modul dient zur Überprüfung des eigenen oder eines anderen Unternehmens im Bezug zu den

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Vier Experten, darunter Prof. Dr. Schwartmann, Holger Bleich, Andreas Jaspers und Axel Voss, in Folge 70 des Data Agenda Podcasts

Folge 70: „Mini DS-GVO“ im Omnibus– bekommt das EU-Datenschutzrecht ein Facelifting?

Die DS-GVO muss sich in einer datengetriebenen Gesellschaft und Wirtschaftsordnung zunehmend an ihrer Tauglichkeit messen lassen, Datenschutz und Datennutzung zur Geltung zu bringen. Ihr „One-Size-Fits-All“ wird von vielen als Schwäche der Datenschutzordnung begriffen. Der EU-Digitalpolitiker Axel Voss hat im Frühjahr 2025 ein differenzierendes Konzept vorgestellt. Er stellt es im Data Agenda Podcast vor und zur

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Podcastcover mit Porträts von Prof. Dr. Schwartmann und Andreas Mundt zur Folge 69 des Data Agenda Podcasts

Folge 69: Faire Bedingungen für Digitale Märkte: Die Rolle des Bundeskartellamts und seine Bezugspunkte zum Datenschutz

Das Bundeskartellamt spielt eine wichtige Rolle zum Schutz des Wettbewerbs. In der Digitalisierung kommt es zunehmend zu Berührungen mit dem Datenschutzrecht. Was sind die Aufgaben des Bundeskartellamts, welche Entwicklungen gibt es, wie unterscheiden sich Daten- und Kartellrecht und wie ergänzen sich die Rechtsgebiete?Einordnungen und Einschätzungen von Andreas Mundt. Der Präsident des Bundeskartellamts, im DataAgenda Podcast

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WhatsApp-Nutzung bei der Polizei

WhatsApp im Polizeidienst: Datenschutzbeauftragte kritisiert Nutzung

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Bettina Gayk, warnt eindringlich vor der Nutzung von WhatsApp für dienstliche Kommunikation durch Polizeibehörden im Land. Hintergrund sind mehrere Beschwerden aus dem Polizeiumfeld, nach denen WhatsApp in zahlreichen Dienstgruppen regelmäßig für den Austausch dienstlicher Informationen – etwa zur Schichtplanung oder bei Krankmeldungen – genutzt wird. Diese Praxis ist

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KI in der praktischen Anwendung

Geprüfte KI-Anwendungen durch den HmbBfDI

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) hat im Berichtsjahr 2024/2025 mehrere KI-gestützte Systeme unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten begleitet und bewertet. Die Anwendungen betreffen sowohl den öffentlichen Sektor als auch den Gesundheitsbereich und zeigen exemplarisch, welche Herausforderungen mit dem Einsatz lernender Systeme verbunden sind. 1. KI-gestützte Entlassbrief-Erstellung am UKE („ARGO CL“) Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf nutzt

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Gesundheitsdaten auf Entgeltabrechnung

Zulässigkeit von Gesundheitsdaten auf Gehaltsabrechnungen

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) hat im Rahmen von zwei Beschwerden die Zulässigkeit der Angabe gesundheitsbezogener Daten auf Lohn- und Gehaltsabrechnungen überprüft. Im Zentrum der datenschutzrechtlichen Bewertung steht der Umgang mit besonders sensiblen personenbezogenen Daten im Spannungsfeld zwischen Transparenz und Persönlichkeitsrechten. Hintergrund der Prüfung Rechtliche Bewertung Erforderlichkeitsprüfung und Interessenabwägung Empfehlungen des HmbBfDI

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