Meldung Data Breach

Meldung einer Datenpanne

Frage des GDD-Erfa-Kreises Würzburg zur Meldung einer Datenpanne:Nach dem Wesen der Auftragsverarbeitung bilden Auftragsverarbeiter und Auftraggeber eine Handlungs-/Haftungseinheit. Wird die Aufsicht vor diesem Hintergrund eine Anrechnung schon beim Auftragsverarbeiter bis zur Eigenmeldung an den Verantwortlichen abgelaufener Meldefristanteile beim Auftraggeber vornehmen/anstreben? Würde also die (verbleibende) Meldefrist für den Auftraggeber auf 60 Stunden verkürzt, wenn der Auftragsverarbeiter

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Beschäftigtendatenschutz

Handreichung zum Beschäftigtendatenschutz

Zu Recht weist Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, im Vorwort der aktuellen Veröffentlichung der Stiftung Datenschutz darauf hin, dass es verwunderlich ist, dass es noch kein spezielles Recht für den Beschäftigtendatenschutz gibt, obwohl dies schon seit vielen Jahren von DatenschutzexpterInnen, Personalprofis, Betriebsräten und anderen gefordert wird. Da sich dies auch mit der DS-GVO nicht

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Digitale Assistenten

HmbBfDI erläutert rechtliche Vorgaben für Sprachassistenzsysteme

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und die Informationsfreiheit (HmbBfDI) hatte jüngst darauf hingewiesen, dass sich die Nutzung von automatischen Sprachassistenten von Anbietern wie Google, Apple und Amazon sich als hoch risikoreich für die Privat- und Intimsphäre von Betroffenen erweist. Dies gelte nicht nur für Personen, die einen Sprachassistenten betreiben, sondern für alle, die damit in

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Unterschrift bei Auftragsverarbeitung

Müssen Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung unterzeichnet werden?

Frage des GDD-Erfa-Kreises Coburg zur Auftragsverarbeitung: Bei uns kam die Diskussion auf, ob AV-Verträge nun unterzeichnet werden müssen oder nicht. In der DS-GVO steht gem. Art. 28 Abs. 9 „Der Vertrag ist schriftlich abzufassen, was auch in einem elektronischen Format erfolgen kann“.Ist das i.O. die Verträge zu unterzeichnen und im gescannten Format abzulegen und elektronisch

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Office 365

Risiken bei der Nutzung von Office 365

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen (LfDI) nimmt zahlreiche Nachfragen zur cloud-basierten Bürosoftware Office 365 von Microsoft zum Anlass, den Einsatz der Software im Hinblick auf die Sicherheit und Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten genauer zu betrachten. LfDI befragt Unternehmen zur Nutzung von Office 365 Der Senat der Freien Hansestadt Bremen

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Wegweiser

BfDI startet Transparenz-Offensive

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hat sich entschlossen, Inhalte seiner Arbeit in zunehmendem Maße der Öffentlichkeit bereitzustellen. Reden, Gastbeiträge und Kontrollberichte In einem ersten Schritt stellt die Behörde Reden und Gastbeiträge des BfDI sowie aufgrund von IFG-Anfragen herausgegebene Informationen auf der eigenen Website ein. Für Datenschutzbeauftragte und Datenschutzverantwortliche dürften insbesondere die veröffentlichten Kontrollberichte interessant

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