Exkulpation des Verantwortlichen im Falle eines „Mitarbeiterexzesses“?

In der Rechtssache C‑741/21 hat sich der EuGH zu mehreren Vorlagefragen geäußert. Mit seiner zweiten Frage wollte das vorlegende Gericht im Wesentlichen wissen, ob Art. 82 DS-GVO dahin auszulegen ist, dass es für eine Befreiung des Verantwortlichen von seiner Haftung nach Art. 82 Abs. 3 DS-GVO ausreicht, dass er geltend macht, dass der in Rede stehende Schaden durch

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BSI beleuchtet Chancen und Risiken generativer KI-Modelle

Es gibt bereits einige gute Veröffentlichungen, die sich den Chancen aber auch den Risiken widmen, die mit der Nutzung von generativen KI-Modellen einhergehen können.Unter diesen sticht die Ausarbeitung des BSI sicher schon bereits deswegen hervor, weil sie sich naturgemäß auf das Thema IT-Sicherheitsrisiko fokussiert, wenn die Gefahrenseite generativer KI-Modelle betrachtet wird. Das BSI wendet sich

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KI-Leitlinie Schule

Leitlinien für KI-Einsatz im Schulbereich

In den letzten Jahren hat die Künstliche Intelligenz (KI) enorme Fortschritte gemacht und öffnet damit neue Wege in der Kommunikation, im Lernen und in der Kreativität. KI-Anwendungen wie ChatGPT, die Texte, Bilder und Diagramme generieren können, revolutionieren auch den Bildungsbereich. Um Lehrkräfte bei der Integration von KI in den Unterricht zu unterstützen, haben die Kompetenzstelle

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Beschäftigte im öffentlichen Dienst für Datenschutz sensibilisieren

Beschäftigte im öffentlichen Dienst für Datenschutz sensibilisieren

Dieser Kurs ermöglicht eine rechtssichere und effiziente Datenschutzschulung und ist auf die besonderen Anforderungen von öffentlichen Stellen zugeschnitten.

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Mindeststandard Cloud-Dienstleister

IT-Sicherheitsprodukte und -systeme mit „BSI-Zulassung“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) prüft auf Antrag, informationstechnische Verfahren, Produkte und Geräte im Bereich der Informationstechnik (IT) und trifft und verbindliche Aussagen über ihre Sicherheit. Diese Prüfung betrifft Geräte, Produkte und Verfahren, die in Bundes- und Landesbehörden oder bei Unternehmen im Rahmen von Bundes- oder Landesaufträgen verwendet werden und zur Verarbeitung

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Bußgeld bei unterbliebener Benachrichtigung

„Falsche“ Risikoabwägung bei Datenschutzverletzung: Bußgeld droht!

Kommt es zu einer Datenschutzverletzung, kann neben der Meldung an die zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde auch eine Benachrichtigung von betroffenen Personen erforderlich sein. Unter welchen Voraussetzungen diese Pflicht eingreift, wann sie ausnahmsweise entfällt und wie sie zu erfüllen ist, regelt Art. 34 DS-GVO. Die Vorschrift greift auf Regelungselemente zurück, die auch in Art. 33 DS-GVO verwendet sind.

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